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  • Wir sind umgezogen – in die Hauptstraße 88 a in Schwegenheim
Hund Friedo mit einem Laptop, Checkliste und KI Kompetenz

EU KI-Verordnung (AI Act) für Unternehmen
Sicher, Praxisnah, Verständlich.

KI ist in vielen Unternehmen längst Alltag. Ob E-Mails, Zusammenfassungen oder Unterstützung im Büro, die Möglichkeiten sind groß. Gleichzeitig kommen neue Anforderungen dazu, die man sauber organisieren und nachweisen sollte.

Wir helfen Ihnen dabei, KI so einzuführen und zu nutzen, dass es zu Ihrem Unternehmen passt. Verständlich, dokumentiert und mit einem klaren Blick auf das Machbare.

Wir unterstützen Unternehmen und Kommunen aus Schwegenheim und der Region Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg. Bei Bedarf auch deutschlandweit wie z. B. in Bremen, Hamburg und Berlin.

Hund Friedo mit einem Laptop, Checkliste und KI Kompetenz

Unsere Leistungen im Bereich KI

KI-Schulungen und Kompetenznachweise

KI funktioniert nur dann gut, wenn die Menschen im Unternehmen wissen, wie man sie sinnvoll und sicher nutzt. Wir schulen Teams praxisnah und dokumentieren die Teilnahme. So schaffen Sie Klarheit im Alltag und können auf Nachfrage belegen, dass das Thema im Unternehmen verankert ist.

KI-Organisation und Leitplanken

Wir unterstützen beim Aufbau einfacher, alltagstauglicher Regeln. Dazu gehören Use-Case-Übersicht, Freigabeprozesse, interne Richtlinien und ein klarer Umgang mit sensiblen Informationen.

Schnittstelle Datenschutz und IT-Sicherheit

Sobald KI mit personenbezogenen Daten oder internen Informationen in Berührung kommt, braucht es saubere Abstimmung. Wir verbinden KI-Themen mit Ihrer bestehenden Datenschutz-Dokumentation und den technischen und organisatorischen Maßnahmen.

Jetzt KI professionell umsetzen

Vermeiden Sie Bußgelder, sichern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und stellen Sie Ihre internen Prozesse auf ein solides Fundament.

Warum KI-Themen mit dem Kompetenzteam Thomas?

  • Pragmatische Lösungen statt Paragrafenreiterei
  • Feste Ansprechpartner und klare Kommunikation
  • Schulung, Dokumentation und Umsetzung aus einer Hand
  • Wir kennen Ihre Systemlandschaft und Ihre Prozesse
  • Auf Wunsch klare Rollentrennung mit Vier-Augen-Prinzip

Häufige Fragen

Gilt die EU KI-Verordnung (AI Act) für unser Unternehmen?

In der Regel ja, sobald KI im Unternehmen eingesetzt oder KI-Ergebnisse in Prozesse eingebunden werden. Die KI-Schulungspflicht / KI-Kompetenz ist beispielsweise seit 02/2025 relevant. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern der konkrete Einsatz. Zum Beispiel im Recruiting, Kundenservice, bei Dokumenten oder Analysen. Wir prüfen mit Ihnen die betroffenen Bereiche, ordnen Use-Cases ein und leiten klare To-dos ab.

Was müssen Unternehmen beim Einsatz von KI sofort organisieren?

Drei Punkte bringen am schnellsten Sicherheit und Klarheit:

  • Tool- und Use-Case-Übersicht: Welche KI wird wo genutzt und wofür?
  • Regeln & Freigaben: Was ist erlaubt, was nicht? Wer entscheidet?
  • Nachweise & Schulung: Wer nutzt KI? und ist dafür geschult?

So vermeiden Sie Wildwuchs, reduzieren Risiken und schaffen eine saubere Basis für die Umsetzung der EU KI-Verordnung.

Was bedeutet „KI-Kompetenz“ und warum sind Schulungen wichtig?

KI-Kompetenz heißt: Mitarbeitende verstehen Grenzen, Risiken und den sicheren Umgang mit KI im Arbeitsalltag. Das betrifft u. a. Daten, Vertraulichkeit, typische Fehler (Halluzinationen), Prompting-Grundlagen und den richtigen Einsatz je Aufgabe. Der AI Act verlangt, dass Organisationen ausreichende KI-Kompetenz sicherstellen (Art. 4). Deshalb sind Schulungen und Teilnahme-Nachweise ein zentraler Baustein.

Brauchen wir einen KI-Beauftragten oder AI Officer?

Der AI Act gilt stufenweise. Seit 2. Februar 2025 ist KI-Kompetenz (AI-Literacy) relevant. Ab 2. August 2026 greifen die meisten Pflichten, inklusive Transparenzregeln und Anforderungen für viele Hochrisiko-Anwendungen. Ab 2. August 2027 folgen Pflichten für Hochrisiko-KI, die in regulierten Produkten steckt. Wir richten die Umsetzung so ein, dass Sie nicht erst zum Stichtag reagieren müssen, sondern Schritt für Schritt sauber vorankommen.

Müssen wir unsere KI-Use-Cases risikoklassifizieren und dokumentieren?

Ja. Spätestens wenn KI im Unternehmen produktiv genutzt wird, brauchen Sie einen nachvollziehbaren Überblick: Welche Tools sind im Einsatz, wofür werden sie genutzt, welche Daten sind betroffen und wer trägt Verantwortung. Genau daraus leiten sich Pflichten, Freigaben und Nachweise ab.

In der Praxis starten Unternehmen schlank und sinnvoll so:

  • KI-Register (Tool- und Use-Case-Übersicht): Anbieter, Zweck, Abteilungen, Datenarten, Schnittstellen

  • Erste Einordnung je Use-Case: Wo bestehen Risiken, wo braucht es klare Regeln, Freigaben oder zusätzliche Nachweise

  • Leitplanken für den Alltag: Do’s & Don’ts, Umgang mit vertraulichen Informationen, einfache Prozesse für neue Tools

  • Maßnahmenplan mit Prioritäten: Was muss sofort geregelt werden, was kann danach folgen

Was Sie am Ende in der Hand haben: eine saubere Dokumentation, klare Zuständigkeiten und einen umsetzbaren Plan, der Compliance und Effizienz verbindet. So wird KI nutzbar: sicher, nachvollziehbar und praxistauglich.

Was bedeutet „Hochrisiko-KI“ konkret und was müssen wir dann zusätzlich tun?

Nicht jede KI ist „Hochrisiko“. Wenn ein Use-Case aber in diese Kategorie fällt (z. B. bestimmte Anwendungen im Beschäftigtenkontext), gelten zusätzliche Pflichten im Betrieb. Typisch sind:

  • Menschliche Aufsicht: klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege

  • Monitoring: laufend prüfen, ob die Nutzung Risiken erzeugt

  • Protokolle/Logs: soweit verfügbar aufbewahren (für Nachvollziehbarkeit)

  • Info im Arbeitsumfeld: Mitarbeitende/Vertretungen angemessen informieren
    Wir prüfen gemeinsam, ob ein Use-Case betroffen ist – und setzen die Umsetzung so auf, dass sie im Alltag funktioniert und dokumentiert ist.

Was gilt wann, und warum ist August 2026 für Unternehmen ein weiterer Stichtag?

Einen gesetzlichen Pflicht-KI-Beauftragten wie beim Datenschutz gibt es nicht für jedes Unternehmen. In der Praxis lohnt sich eine feste Rolle aber fast immer, sobald KI im Alltag genutzt wird oder in den nächsten Monaten breiter eingeführt werden soll. Denn jemand muss Regeln, Freigaben und Nachweise verlässlich steuern.

Kurz erklärt:

  • KI-Beauftragter: Fokus auf KI-Compliance. Regeln, Freigaben, Dokumentation und Nachweise rund um den AI Act.

  • AI Officer: Zusätzlich Umsetzung im Alltag. Wir verbinden Compliance mit Prozesssicht, Effizienz und Abstimmung zwischen Abteilungen.

Ein KI-Beauftragter oder AI Officer ist besonders sinnvoll, wenn:

  • mehrere Teams mit KI arbeiten oder neue Tools dazukommen,

  • sensible oder personenbezogene Daten betroffen sein können,

  • Sie eine dokumentierte KI-Übersicht und klare Verantwortlichkeiten brauchen,

  • Schulungen und KI-Kompetenz nachweisbar organisiert werden sollen.

Was wir konkret übernehmen: KI-Inventar und Use-Case-Freigaben, Leitplanken und Do’s und Don’ts, Abstimmung mit Datenschutz und IT-Sicherheit, Schulung und Nachweise, regelmäßiger Review. So wird KI nutzbar. Sicher, nachvollziehbar und praxistauglich.

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