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  • Wir sind umgezogen – in die Hauptstraße 88 a in Schwegenheim
Hund Friedo mit einem Laptop, Checkliste und KI Kompetenz

EU KI-Verordnung (AI Act) für Unternehmen
Sicher, Praxisnah, Verständlich.

KI ist in vielen Unternehmen längst Alltag. Ob E-Mails, Zusammenfassungen oder Unterstützung im Büro, die Möglichkeiten sind groß. Gleichzeitig kommen neue Anforderungen dazu, die man sauber organisieren und nachweisen sollte.

Wir helfen Ihnen dabei, KI so einzuführen und zu nutzen, dass es zu Ihrem Unternehmen passt. Verständlich, dokumentiert und mit einem klaren Blick auf das Machbare.

Hund Friedo mit einem Laptop, Checkliste und KI Kompetenz

Unsere Leistungen im Bereich KI

KI-Schulungen und Kompetenznachweise

KI funktioniert nur dann gut, wenn die Menschen im Unternehmen wissen, wie man sie sinnvoll und sicher nutzt. Wir schulen Teams praxisnah und dokumentieren die Teilnahme. So schaffen Sie Klarheit im Alltag und können auf Nachfrage belegen, dass das Thema im Unternehmen verankert ist.

KI-Organisation und Leitplanken

Wir unterstützen beim Aufbau einfacher, alltagstauglicher Regeln. Dazu gehören Use-Case-Übersicht, Freigabeprozesse, interne Richtlinien und ein klarer Umgang mit sensiblen Informationen.

Schnittstelle Datenschutz und IT-Sicherheit

Sobald KI mit personenbezogenen Daten oder internen Informationen in Berührung kommt, braucht es saubere Abstimmung. Wir verbinden KI-Themen mit Ihrer bestehenden Datenschutz-Dokumentation und den technischen und organisatorischen Maßnahmen.

Jetzt KI professionell umsetzen

Vermeiden Sie Bußgelder, sichern Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und stellen Sie Ihre internen Prozesse auf ein solides Fundament.

Warum KI-Themen mit dem Kompetenzteam Thomas?

  • Pragmatische Lösungen statt Paragrafenreiterei
  • Feste Ansprechpartner und klare Kommunikation
  • Schulung, Dokumentation und Umsetzung aus einer Hand
  • Wir kennen Ihre Systemlandschaft und Ihre Prozesse
  • Auf Wunsch klare Rollentrennung mit Vier-Augen-Prinzip

Häufige Fragen

Gilt die EU KI-Verordnung (AI Act) für unser Unternehmen?

Ja, sobald Sie KI einsetzen, entwickeln oder KI-Ergebnisse in Prozesse einbinden. Entscheidend ist nicht die Unternehmensgröße, sondern wo und wie KI genutzt wird (z. B. Recruiting, Kundenservice, Dokumente, Analysen). Wir prüfen mit Ihnen die betroffenen Bereiche, ordnen Anwendungsfälle ein und leiten klare To-dos ab.

Was müssen Unternehmen beim Einsatz von KI sofort organisieren?

Drei Punkte bringen am schnellsten Sicherheit und Klarheit:

  • Tool- und Use-Case-Übersicht: Welche KI wird wo genutzt? und wofür?
  • Regeln & Freigaben: Was ist erlaubt, was nicht? Wer entscheidet?
  • Nachweise & Schulung: Wer nutzt KI ? und ist dafür geschult?

So vermeiden Sie Wildwuchs, reduzieren Risiken und schaffen eine saubere Basis für die Umsetzung der EU KI-Verordnung.

Was bedeutet „KI-Kompetenz“ und warum sind Schulungen wichtig?

KI-Kompetenz heißt: Mitarbeitende verstehen Grenzen, Risiken und den sicheren Umgang mit KI im Arbeitsalltag. Das betrifft u. a. Daten, Vertraulichkeit, typische Fehler (Halluzinationen), Prompting-Grundlagen und den richtigen Einsatz je Aufgabe. Der AI Act verlangt, dass Organisationen ausreichende KI-Kompetenz sicherstellen (Art. 4). Deshalb sind Schulungen und Teilnahme-Nachweise ein zentraler Baustein.

Brauchen wir einen KI-Beauftragten oder AI Officer?

Einen gesetzlichen „Pflicht-KI-Beauftragten“ wie beim Datenschutz gibt es so nicht für jedes Unternehmen. In der Praxis lohnt sich eine feste Rolle aber fast immer, sobald KI im Alltag genutzt wird (z. B. ChatGPT/Copilot, Recruiting, Kundenservice, Dokumente). Denn irgendwer muss Regeln, Freigaben und Nachweise verlässlich steuern.

Ein KI-Beauftragter / AI Officer ist sinnvoll, wenn Sie:

  • mehrere Teams mit KI arbeiten lassen oder neue Tools dazukommen,

  • sensible Daten oder personenbezogene Daten im Spiel sind,

  • Sie eine dokumentierte KI-Übersicht und klare Verantwortlichkeiten brauchen,

  • Schulungen/„KI-Kompetenz“ nachweisbar organisieren möchten.

Was wir konkret übernehmen: KI-Inventar und Use-Case-Freigaben, Leitlinie und Do’s & Don’ts, Abstimmung mit Datenschutz/IT-Sicherheit, Schulung & Nachweise, regelmäßiger Review. So wird KI nutzbar – sicher, nachvollziehbar und praxistauglich.

Müssen wir unsere KI-Use-Cases risikoklassifizieren und dokumentieren?

Sie müssen vor allem nachvollziehbar entscheiden, in welche Kategorie Ihr KI-Einsatz fällt. Denn davon hängen Pflichten ab. In der Praxis führt kein Weg an einer dokumentierten KI-Übersicht (KI-Register) vorbei – sonst können Sie nicht belegen, was Sie einsetzen und warum es zulässig ist.

So machen wir es praxisnah:

  • KI-Inventar: Tools, Anbieter, Zweck, Abteilungen, Datenarten

  • Risikoklassifizierung je Use-Case: „unzulässig / hochriskant / Transparenzpflicht / sonst“

  • Maßnahmen: Regeln, Freigaben, Schulung, Prüfzyklen
    Ergebnis: Sie haben Klarheit, reduzieren Haftungs- und Reputationsrisiken und können auf interne Fragen oder externe Anforderungen schnell reagieren.

Ein KI-Beauftragter / AI Officer ist sinnvoll, wenn Sie:

  • mehrere Teams mit KI arbeiten lassen oder neue Tools dazukommen,

  • sensible Daten oder personenbezogene Daten im Spiel sind,

  • Sie eine dokumentierte KI-Übersicht und klare Verantwortlichkeiten brauchen,

  • Schulungen/„KI-Kompetenz“ nachweisbar organisieren möchten.

Was wir konkret übernehmen: KI-Inventar und Use-Case-Freigaben, Leitlinie und Do’s & Don’ts, Abstimmung mit Datenschutz/IT-Sicherheit, Schulung & Nachweise, regelmäßiger Review. So wird KI nutzbar – sicher, nachvollziehbar und praxistauglich.

Was bedeutet „Hochrisiko-KI“ konkret und was müssen wir dann zusätzlich tun?

Nicht jede KI ist „Hochrisiko“. Wenn ein Use-Case aber in diese Kategorie fällt (z. B. bestimmte Anwendungen im Beschäftigtenkontext), gelten zusätzliche Pflichten im Betrieb. Typisch sind:

  • Menschliche Aufsicht: klare Zuständigkeiten und Entscheidungswege

  • Monitoring: laufend prüfen, ob die Nutzung Risiken erzeugt

  • Protokolle/Logs: soweit verfügbar aufbewahren (für Nachvollziehbarkeit)

  • Info im Arbeitsumfeld: Mitarbeitende/Vertretungen angemessen informieren
    Wir prüfen gemeinsam, ob ein Use-Case betroffen ist – und setzen die Umsetzung so auf, dass sie im Alltag funktioniert und dokumentiert ist.

Was gilt wann, und warum ist August 2026 für Unternehmen ein weiterer Stichtag?

Der AI Act wird stufenweise wirksam. Für Unternehmen ist wichtig: Ab August 2026 gelten die meisten Pflichten grundsätzlich in der Breite. Gleichzeitig sind einzelne Punkte schon früher relevant (z. B. KI-Kompetenz).
Unser Tipp: Planen Sie nicht nach „letztem Tag“, sondern nach Umsetzungslogik:

  • Jetzt: Überblick über Tools und Use-Cases schaffen

  • Dann: Regeln, Freigaben und Verantwortlichkeiten festlegen

  • Danach: Schulung/Kompetenz + Nachweise aufsetzen
    So sind Sie rechtzeitig stabil aufgestellt, auch wenn Details je nach Use-Case (z. B. Hochrisiko-KI) variieren.

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